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“Middlefinger” by Remon Rijper via Flickr

Oder: Wie unsere Wahrnehmung um den Mittelfinger gewickelt wird.

In einer unvollendeten Erzählung sagt einer meiner Protagonisten:

“Die Realität ist ein riesengroßer Schweinehund. Wie ein skrupelloser Zuhälter seine Nutten, schickt sie unsere Wahrnehmung auf den Strich.”

In diesem (zugegeben, nicht ganz kurzen) Beitrag soll es um die Wahrheit gehen. Nicht unbedingt um den großartigen Jan Böhmermann und seinen Varoufakefake-Coup, der mit großer Wahrscheinlichkeit die sozialen Netzwerke noch eine ganze Weile beschäftigen und um den einen oder anderen Fake bzw. Fake eines Fakes noch ergänzt werden wird. Nein, es geht hier um die Wahrheit und zwar auf einer von Böhmermann (stellvertretend für jeden guten Satiriker) betretenen Meta-Ebene. Also um die Wahrheit über die Wahrheit, oder die Wahrnehmung der Wahrheit, oder wie Wahrnehmung Wahrheitsvorstellungen konstituiert.

Der Griff zum etymologischen Wörterbuch

"Etymologisches Wörterbuch"

“Etymologisches Wörterbuch”

Normalerweise versuche ich mich Begriffen stets über ihre Wortbedeutung bzw. ihre Herkunft anzunähern. Stellt man das geschickt an, so lässt sich schon vieles verstehen und erkennen, was vorher für Unverständnis gesorgt hat. Bei der Suche nach der Herkunft des Begriffes Wahrheit bin ich über einen Fund gestolpert, der mich verblüfft hat, der aber genau zum Kern der Sache führt.

Wer Suchmaschinen mit der Aufforderung “Wahrheit Etymologie” ins Feld schickt, wird mit einer umgekehrten Antwort konfrontiert werden. In den meisten Fällen wird ein Verweis auf ein etymologisches Wörterbuch unter den ersten Suchergebissen zu finden sein. Hier jedoch wird auf einen Wikipedia-Eintrag zum Thema Etymologie verwiesen. Und siehe da: Der Begriff Etymologie selber stellt die Suche nach der Wahrheit dar und leitet sich ab vom Griechischen étymos und lógos, die ihrerseits zu übersetzen sind als wahr und Wort. Die Etymologie meint also nichts anderes, als die Suche nach der Wahrheit, die in einem Wort zu finden ist.

Das Wort als Vehikel der Wahrheit

Das Wort selber wird also zum Träger der Wahrheit. Das bedeutet, dass alles was wir sagen, nur eine Abstraktion dessen ist, was wir meinen. Die Basis der menschlichen Kulturen – Sprache und Schrift – ist also nur eine Annäherung an das, was wir als Wahrheit oder Realität verstehen. Der Zuhälter, von dem mein Protagonist spricht, ist eine Abstraktion der Realität und wird bei jedem Leser ein anderes Bild evozieren und greift dabei zurück auf Wissen und Erfahrung. Vielleicht entsteht auch das Bild eines Mannes, der eine Tür zuhält und nichts mit organisiertem Verbrechen zu tun hat. Doch selbst wenn ich mit meinem Finger auf einen bestimmten Zuhälter zeigen würde, wäre das Bild, das dabei entsteht, abhängig von der Wahrnehmung.

Sprache und Worte werden erst dann verständlich, wenn wir uns gesellschaftlich auf eine Bedeutung geeinigt haben, wenn die Wahrheit im Konsens gefunden wurde und ein Wort als legitimes Vehikel dieser Wahrheit seine Tauglichkeit bewiesen hat. Die Variabilität und Lebendigkeit der Sprache macht es aber immer wieder notwendig, einen neuen Konsens anzustreben. Und sich dabei die Herkunft eines Wortes im Sinne der etymologischen Bedeutung vor Augen zu führen, kann eine gute Idee sein.

Die Karte der Welt

Realität und Wahrheit – wenn man das Wagnis eingehen möchte, diese Begriffe synonym zu verwenden – sind also niemals frei von Verzerrungen. Aber wir haben uns darauf geeinigt, diese Verzerrungen zu ignorieren. Wie weit dann die Wahrnehmung von der Realität im Sinne empirischer Untersuchungen, also Messergebnissen und erst einmal als objektiv akzeptierter Fakten, abweicht, zeigt unser Irrglaube über das Wissen von der Welt, auf der wir leben. Die Erde ist ein Ball und die kontinentalen Landmassen, die sich aus den Ozeanen erheben, sind uns allen wohlbekannt.

Was für ein Irrtum!

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“Potsdam Gravity Potato” by Stuart Rankin via Flickr

Nicht nur ist die Erde kein Ball, sondern eher eine verbeulte Kartoffel (Geoid im Fachjargon) und das, was wir in der Schule über die Weltkarte gelernt haben, entspricht höchstens in weiter Annäherung der Realität. Wer schon einmal versucht hat, einen Ball aufzuschneiden und auf eine ebene Fläche zu kleben, der kennt das Problem: Es entstehen Überlappungen, Risse, Verzerrungen. In der Kartographie versucht man mittels verschiedener Pojektionsarten Karten zu erstellen, die verschiedenen Ansprüchen gerecht werden sollen. Zwei große Punkte spielen dabei die entscheidende Rolle und bestimmen, wie die Karte aussehen wird: Will man eine Karte für die Navigation im Flug- oder Seeverkehr erstellen, so wird Wert auf die Winkeltreue gelegt. Will man eine Karte herstellen, die die Fläche der Kontinente im richtigen Verhältnis zu einander darstellt, so steht Flächentreue im Mittelpunkt. Es gibt keine sinnvolle Möglichkeit, Flächen- und Winkeltreue miteinander zu kombinieren. Jede Karte der Welt wird also regiert von Verzerrungen: Entweder liegen die Kontinente nicht da, wo sie sich tatsächlich über die Wellen der Weltmeere erheben, oder sie sind deutlich kleiner oder größer, gestreckt oder gestaucht. Die eurozentrischen Weltkarten in Schulatlanten präsentieren uns beispielsweise Darstellungen Afrikas und Südamerikas, die nicht annähernd flächentreu sind und deutlich kleiner erscheinen, als sie tatsächlich sind. Die Folge davon ist klar: Was klein erscheint, hat in unserem Weltbild auch eine kleinere Bedeutung.

Glaubwürdigkeit

Aber trotzdem haben wir diese Darstellung der Welt als Wahrheit akzeptiert. Denn die Wahrheit wird uns derart präsentiert, dass wir gewillt sind, ihr Glauben zu schenken. Wir verzichten also auf unsere Skepsis und schieben unsere Zweifel in den Hintergrund. Wahrscheinlich weil die Weltkugel ein Thema ist, das, ob seiner Dimensionen, unsere Vorstellungskraft gänzlich sprengt.

Doch auch in anderen Maßstäben gefällt es uns geradezu, unsere Zweifel ganz bewusst an den Nägel zu hängen. Roman- und Drehbuchautoren, Schauspieler und Special-Effects-Experten hätten keine Jobs mehr, wenn sie nicht darauf zählen könnten, dass Leser und Zuschauer sich gerne auf Fiktionen einlassen. Die besten Romane, Filme und TV-Serien entstehen dadurch, dass der Autor und die Filmcrew es schaffen, das Zweifeln des Konsumenten so lange wie möglich hinauszuzögern. Wir tauchen gerne ein in eine Welt der Fiktion und geben uns genüsslich unseren Fantasien hin. Der in tausend Jahren in der Zukunft spielende Science Fiction Roman oder die den Gesetzen der Physik vehement widersprechende Fantasy-Serie werden für den Zuschauer oder Leser vor dem (inneren) Auge real, wenn sie glaubwürdig erscheinen.

Und es kommt nicht von ungefähr, dass der Glaube verwandt ist mit der Suche nach Wahrheit. Dass das, was existiert, von uns wahrgenommen, ja erfahren wird, zu mächtig und umfangreich ist, um es gänzlich mit unserem menschlichen Geist erfassen zu können. Die großen Institutionen des Glaubens haben daher schon immer für sich beansprucht, Kenntnisse über die eine wahre Wahrheit zu besitzen. Dass es damit dann logischerweise mehrere wahre Wahrheiten gibt liegt zwar deutlich auf der Hand, hat aber zu mehr Kriegen und Blutvergießen geführt, als man sich vorstellen mag.

Das blauschwarzeweißgoldene Kleid

Das blauschwarzweißgoldene Kleid

Das blauschwarzweißgoldene Kleid

Wir müssen also von dem Wahrheitsgehalt dessen, was uns präsentiert wird, überzeugt sein und akzeptieren es dann als Wahrheit. Im Falle von Unterhaltungsliteratur und cineastischen Genüssen (und in vielen Fällen glücklicherweise auch esoterischen Vorstellungen) stellt sich unsere Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand dem Gelesenen und Gesehenen als Korrektiv in den Weg. Wir wissen einfach, dass Überlichtgeschwindigkeitsreisen nach den Definitionen der klassischen Physik nicht möglich sind, und wir haben gelernt, dass es Zauberer und Drachen nicht gibt.

Aber auch in der Welt, die uns umgibt, gibt es Phänomene, die uns vor Augen führen, dass unsere Wahrnehmung und unser Verständnis der Welt getrübt ist. Es ist dieses Foto eines Kleides, das vor kurzer Zeit in den sozialen Netzwerken eine virale Verbreitung gefunden hat, das das augenscheinlich macht. Plötzlich spaltete sich die Netzgemeinde in ein Lager, das das Kleid in der Farbkombination schwarz/blau gesehen hat und in ein Lager, das davon überzeugt war, dass sich die Frau in weißen und goldenen Stoff gewandet hatte (meine Frau gehört der ersten Fraktion an und ich der zweiten, was tatsächlich zu Diskussionen auf der heimischen Couch geführt hat).

Wahrheit und Wahrnehmung

Wer hat nun Recht? Eine Analyse hat ergeben, dass die Farben tatsächlich schwarz und blau sind. Meine Frau hat also Recht behalten. Aber hat sie das wirklich? Denn wir haben nicht das wirkliche Kleid gesehen, sondern nur ein Foto. Ein Abbild der Realität und damit eine Darstellung einer Wirklichkeit, die durch das gewählte Medium und unsere Wahrnehmung dieses medialen Produkts verzerrt wird. Unser Gehirn versuchte hier wieder auf Gelerntes und Erfahrenes zurückzugreifen und uns eine Interpretation zu liefern, die mit unserer Wahrnehmung der Wirklichkeit deckungsgleich ist. In diesem Sinne haben beide Lager Recht. Denn in dem Moment, in dem wir mit einem Phänomen konfrontiert werden,  können wir nur das zur Wahrheitsfindung heranziehen, was wir in diesem Moment wahrnehmen. Nicht umsonst steckt wahr sowohl in Wahrheit als auch in Wahrnehmung. Ich nehme etwas als wahr hin = Wahrnehmung.

So etwas wie eine objektive Wahrnehmung gibt es nicht. Denn Sinneseindrücke werden in dem Moment ihrer Wahrnehmung einer Prüfung unterzogen und unseren ganz persönlichen Erfahrungswerten gegenüberstellt. Im Gespräche werden sie in verbale Abstrakta verpackt, die einen kommunikativen Austausch über die empirische Welt erst ermöglichen.

Das sieht man schon an der einfachen Überlegung: Wenn ich mein Leben lang gelernt habe, dass die Farbe, die ich gerade sehe, Rot heißt, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder den selben Rotton wahrnehmen wird.

Wissenschaft als Konstrukteurin der Wahrheit

Eine Farbe ist nichts anderes als in einer bestimmten Wellenlänge emittiertes Licht. Es kann gemessen werden und wird so scheinbar objektiviert. Eine Wellenlänge von rund 630 bis 790 Nanometer ist genormt als rotes Licht. Scheinbar ist die Wissenschaft also in der Lage, den natürlichen Phänomen ein Wahrheitszertifikat zu verleihen, an dem wir unsere Wahrnehmung sich orientieren lassen können.

Aber wird ein Phänomen dadurch realer, dass es messbar ist?

Schwarze Schwäne

Schwarze Schwäne

Einfallen könnte hier der Kritische Rationalismus nach Karl Popper. Wissenschaftler stellen allenfalls Hypothesen auf. Behauptungen oder Unterstellungen, die für möglich oder realistisch gehalten werden. Popper sagt nun, dass es nicht möglich ist, Hypothesen jemals zu beweisen, aber es sollte das Ziel sein, Hypothesen widerlegen zu können. Der Kritische Rationalismus wird daher auch als Falsifikationismus bezeichnet. Hypothesen können nicht verifiziert, sondern nur falsifiziert werden. Interessant vor allem, da in der Verifikation das lateinische veritas steckt, das mit Wahrheit übersetzt wird (schön auch der Verweis auf das geflügelte Wort In vino veritas). Empirische Phänomene können in ihrer Verallgemeinerung also von Natur aus gar nicht als wahr bestimmt werden, da zu ihrer Überprüfung unser Wahrnehmungsvermögen schlicht und ergreifend nicht ausreicht. Es soll an dieser Stelle aber nicht vergessen werden, dass Popper auch viel Kritik gegenüberstand und auch noch immer gegenübersteht. Als Gedankenmodell überzeugt aber noch immer das Beispiel Poppers, dass die Verifikation der Hypothese “Alle Schwäne sind weiß” nicht möglich ist, da man die gesamte Schwanenweltpopulation (in der gesamten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) niemals wird überblicken können. Es reicht aber ein schwarzer Schwan aus, um die Hypothese zu falsifizieren.

Kopenhagener Deutung

Nun ist die Naturwissenschaft mittlerweile in Gebiete vorgestoßen, die sich der normalen Wahrnehmung komplett entziehen. Die Quantenphysik, die maßgeblich alle anderen Naturwissenschaften mitbestimmt, ist ein derart komplexes Feld, dass es schwer ist, die dort aufgestellten Theoreme überhaupt zu verstehen.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mehrere Deutungen und Interpretationen der Quantenphysik existieren. Eine davon ist die Kopenhagener Deutung, die ein ganz neues Licht auf die Wahrheit der Dinge wirft. Vereinfacht ausgedrückt versucht die Quantenphysik die Natur der Quantenteilchen zu ergründen, also jener Bestandteile, aus denen sich Atome zusammensetzen (oder die diesen Teilchen als negatives Spiegelbild gegenüberstehen und wohl erst die Existenz der Materie und des gesamten Universums ermöglichen). Die Quantenphysik kann keine Aussagen darüber treffen, wo und in welchem Zustand sich ein Quantenteilchen außerhalb einer Messung befindet. Es können höchstens Wahrscheinlichkeitsräume errechnet werden, die eine Vorhersage der Messergebnisse ermöglichen. Die Kopenhagener Deutung sagt nun, dass diese Wahrscheinlichkeitsräume keine mathematischen Konstrukte sind. Sie haben rein gar nichts mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun, die wir aus der Schulmathematik kennen. Die Kopenhagener Deutung spricht vielmehr vom Indeterminismus der Natur. Die Wahrscheinlichkeitsräume sind also fundamentaler Bestandteil der Realität. Im Moment der Messung eines Quantenteilchens erfahren wir nicht etwa, wo es sich befindet, sondern die Messung erzeugt den Ort, an dem sich das Quantenteilchen befindet.

Wahrheit ist damit nichts anderes als eine Möglichkeit von vielen!

Universalgenies

Die Entwicklung der Wissenschaften und die Vielzahl ihrer ausdifferenzierten Teilbereiche macht uns deutlich, dass es heutzutage keine Universalgenies mehr geben kann. Das Wissen der Welt ist so komplex geworden, dass es nicht möglich ist, alles zu wissen. Das soll nicht bedeuten, dass Universalgenies wie Gottfried Wilhelm Leibniz über den heiligen Gral der Wahrheit verfügten. Mitnichten!

Wir leben in einer Zeit, in der die Gesellschaft so viel über die Welt weiß, wie niemals zuvor. Wissensakquisition wird dabei auf eine ganz andere Ebene gerückt. Unsere Lerngewohnheiten werden davon beeinflusst. Es erscheint wichtiger zu wissen, wie man an Informationen kommt, als sie selber zu erheben, was größtenteils auch unmöglich ist. Vernetztes Denken ist heutzutage also gefragt. Das Internet ist dabei das Hilfsmittel Nummer Eins und unverzichtbar, wenn wir unser Wissen weiter vernetzen wollen.

Jan Böhmermann – um nun die krasse Wende von der Kopenhagener Deutung zurück zum Mittelfinger zu finden – hat uns gezeigt, dass wir aber nicht das kritische Denken dabei aufgeben dürfen. Denn das Internet ist nichts anderes als ein Intermediär. Ein Vermittler zwischen der Realität und ihrer Wahrnehmung. Und dazu: Ein ungefilterter Vermittler, der weder Anspruch auf Objektivität hegt, noch den tatsächlichen Wahrheitsgehalt untersucht. Wer sich auf aus dem Internet stammende Informationen über die Wahrheit verlassen möchte, muss kritisch denken können. Eine Aufgabe, die die klassischen Medien immer mehr verlernen, bzw. zur bewussten Vermittlung passender Schlagzeilen auszunutzen wissen. BILD-Redakteure sind ja nicht dumm, sie verstehen sich nur darauf, ein Bild von der Wahrheit zu vermitteln, das ihrem politischen Zweck dient.

Jan Böhmermanns Varoufakis-Jauch-Satire ist damit nichts anderes als ein gigantischer Doppelspaltversuch: Was man Ende rauskommt und vom Konsumenten gemessen wird – also für wahr empfunden wird – ist nur eine Möglichkeit der Wahrheit.

Bildquellen:

Etymologisches Wörterbuch 

Potsdam Gravity Potato by Stuart Rankin via Flickr 

Middlefinger by Remon Rijper via Flickr

„Black Swans“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons 


Jens Michael Volckmann

Jens-Michael Volckmann, geboren 1983, ist Regionalwissenschaftler, engagiert sich in der Suchtprävention für Kinder und Jugendliche, und hatte schon immer eine Vorliebe für das Erzählen von Geschichten. Mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er in Berlin, und arbeitet neben dem Studium an weiteren Kurzgeschichten und seinem ersten Roman. Bleiben Sie auf dem Laufenden: facebook.com/JMVolckmann und @JMVolckmann auf twitter. Seine erste Kurzgeschichte "Neundundneunzig Namen" wurde im September 2014 im deutschsprachigen Kindle-Singles-Store bei Amazon.de veröffentlicht.

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